Zukunftssicher aufgestellt: Mehr Wettbewerbsfähigkeit durch Kreislaufwirtschaft in der Kunststoff-Lieferkette
Die Kunststoffbranche steht unter massivem Transformationsdruck. Steigende Kundenanforderungen, volatile Rohstoffpreise und die herannahende EU-Regulatorik fordern ein radikales Umdenken. Doch die Umstellung auf eine Circular Economy ist weit mehr als eine Pflichtaufgabe – sie ist Ihr entscheidender Wettbewerbsvorteil.
Das erwartet Sie – Die Agenda im Überblick:
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🟢 Begrüßung & Relevanz: Warum die Circular Economy genau jetzt erfolgskritisch für Ihr Unternehmen ist.
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🛠️ Das Werkstoffforum der Zukunft: Ziele, Angebote und wie Sie aktiv mitwirken und profitieren können.
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🎓 Innovation & Praxis-Insights:
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Ergebnisse aus dem Innovationsdialog Hochschul-Tag und aktuellen Workshops.
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Exklusive Erfolgsbeispiele (Lessons Learned): Vom Umgang mit hochpreisigen glasfaserverstärkten Hochleistungskunststoffen bei kleinen Mengen bis hin zur Modifikation von Alltagsprodukten (z. B. Kleiderbügel, Golf-Tees) durch bioabbaubare Kunststoffe.
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💼 Unterstützung für Ihr Business: Vorstellung konkreter Formate (Werkstoffforum.Informativ, Micro-Workshops und Strategie-Workshops) zur gezielten Geschäftsfeldentwicklung.
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🗺️ Orientierung im Institutionen-Dschungel: Wer bietet was? Erhalten Sie einen klaren Leitfaden, wen Sie wann kontaktieren sollten.
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📜 Regulatorik kompakt: Was Sie jetzt dringend über PPWR, DPP, NKWS und KWS NRW wissen müssen, um rechtssicher zu agieren.onomy
Zielgruppe des Vortrags sind produzierende Unternehmen aus der Kunststoffindustrie sowie deren Wertschöpfungskette, also auch solche Unternehmen, die Kunststoff (Vorprodukte, Halbzeuge etc.) einsetzen, vertreten durch bspw. Betriebs- oder Produktionsleiter, Geschäftsführer, aber auch Vertrieb oder Einkauf.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Projektes „Unterstützung des Transitionsprozesses der Elektronikbranche auf dem Weg in die Ressourceneffizienz / Kreislaufwirtschaft für die Regionen Ostwestfalen-Lippe und Südwestfalen (KreisEL) und wird durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen des EFRE/JTF-Programms NRW 2021–2027 gefördert.
